Die Krone

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Ihre Gastgeber

Familie Hans und Monika Weber

Monika-Hans-Weber-Gastgeber
1971 – 1974
Ausbildung zum Koch im Strandhotel Löchnerhaus, Insel Reichenau

1974 – 1975 Wintersaison im 5 Sterne Hotel Mount-Cervin in Zermatt ( Schweiz )

1975 Sommersaison im 5 Sterne Hotel Quellenhof in Bad Ragaz ( Schweiz )

1976 – 1977 Bundeswehrdienst als Offizierskoch der Luftwaffe in Neuburg a. d. D.

1977 – 1980 Chef de Partie im Hotel Kur-Center in Bad Kissingen

 

1980 – 1990 Küchenmeisterprüfung und Ausbildereignungsprüfung
Privater Küchenchef des Grafen Bernadotte und seiner Familie
Stellvertretender Gastronomiedirektor und Gastronomieleiter der gesamten Mainaugastronomie

1990 – 1997 Selbstständig als Pächter des Hotel Nicolai-Torkel, Konstanz

seit 1997 besitzen wir das Hotel–Restaurant Krone am Obertor in Radolfzell

Historie

OfenklappeDas Hotel zur Krone in Radolfzell blickt auf eine ungefähr 400-jährige Geschichte zurück.
Erstmals urkundlich erwähnt wird das „wurtzhus zu der cron“ im Jahre 1546. Damals befand sich die Krone anscheinend noch im Störzer’schen Haus. In diesem Haus soll einst Götz von Berlichingen übernachtet haben.
In der Zeit um 1700 wurden am heutigen Standort des „Hotel Krone“ sehr wahrscheinlich zwei Häuser unter einem schönen Mansardendach vereint. Die Landstadt Radolfzell hatte zu dieser Zeit ca. 140 Einwohner. Der aus der Mitte gerückte schwere Zwerchgiebel weist geschnitzte Voluten aus der Zeit Louis XVI. auf. Seit 1861 hat das Hotel Krone seinen Sitz in der Obertorstraße. In diesem Jahr begann in Radolfzell der Eisenbahnbau.1863 wurde die Strecke Waldshut – Schaffhausen – Singen – Radolfzell – Konstanz eingeweiht.  1865 hat die Radolfzeller Lokalpresse mit der „Freien Stimme“ ihre Erstausgabe.

 

 

Die Wirtshausgeschichte

DiplomDie Geschichte mit dem Papst, dem Konstanzer Konzil und der Radolfzeller Reichsfreiheit.
Im Jahre 1415 wurde über Papst Johannes XXIII. beim Konstanzer Konzil die Reichsacht und der Kirchenbann verhängt.

Herzog Friedrich IV. verhalf dem geächteten Papst am 20. März 1415 zur Flucht. In Freiburg wurde man dem Geflohenen wieder habhaft. Von dort wurde Johannes XXIII. nach Radolfzell überführt. Dort wurde er 1 Woche in einem Radolfzeller Wirtshaus gefangengehalten.

Vom 24. Mai 1415 bis 3. Juni 1415 war Papst Johannes XXIII. schließlich in der zur Reichenau gehörenden Burg in einem festen Turm untergebracht. Hier willigte er am 29. Mai 1415 in seine Absetzung als Papst ein. In diesem Zusammenhang wurde Radolfzell die Reichsfreiheit gewährt.